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10 Tipps, wie pflegende Angehörige den Alltag mit Inkontinenz meistern können

Die Pflege eines von Inkontinenz betroffenen Angehörigen kann eine große Herausforderung sein und erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Geduld und Organisation. Im heutigen Blogbeitrag geben wir praktische Tipps, wie pflegende Angehörige den Alltag mit Inkontinenz meistern können.

1. Schaffen Sie eine unterstützende Umgebung
Es ist wichtig, eine Umgebung zu schaffen, die Sicherheit und Geborgenheit bietet. Sorgen Sie dafür, dass die Wohnung leicht zugänglich und gut ausgestattet ist. Dazu gehören rutschfeste Matten in Bad und Toilette, leicht zugängliche Toiletten oder mobile Toilettenstühle, bequeme und leicht zu reinigende Sitze oder auch elektrische Rollstühle.

2. Verwenden Sie geeignete Inkontinenzprodukte
Qualitativ hochwertige Inkontinenzprodukte sind entscheidend für Komfort und Hygiene. Wählen Sie Produkte, die eine hohe Saugfähigkeit aufweisen und bequem zu tragen sind. Dazu gehören Inkontinenzeinlagen und -hosen, Schutzauflagen für Betten und Möbel sowie spezielle Bettbezüge und -laken, die wasserdicht und atmungsaktiv sind.

3. Etablieren Sie eine feste Routine
Eine feste Tagesroutine kann helfen, den Alltag zu strukturieren und den Pflegeaufwand zu reduzieren. Integrieren Sie regelmäßige Toilettengänge, Mahlzeiten und Aktivitäten. Ein fester Zeitplan für den Toilettengang kann helfen, die Blase regelmäßig zu entleeren und „Unfälle“ zu minimieren.

4. Achten Sie auf Hautpflege
Hautpflege ist bei Inkontinenz besonders wichtig, um Hautreizungen und Infektionen zu vermeiden. Verwenden Sie milde, pH-neutrale Reinigungsprodukte und spezielle Hautschutzcremes. Achten Sie darauf, die Haut nach jeder Reinigung gründlich zu trocknen.

5. Fördern Sie Mobilität
Regelmäßige Bewegung und Mobilität fördern die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden. Unterstützen Sie Ihren Angehörigen dabei, so aktiv wie möglich zu bleiben. Nutzen Sie bei Bedarf elektrische Rollstühle oder Scooter.

6. Verwenden Sie geeignete Sitzmöbel
Sitzmöbel mit speziellen Inkontinenzschutzfunktionen können den Alltag erleichtern. Achten Sie bei Sitzmöbeln auf wasserabweisende Materialien und leicht zu reinigende Oberflächen, um Komfort und Hygiene zu gewährleisten.

7. Informieren und schulen Sie sich
Nutzen Sie verfügbare Ressourcen und Schulungen, um sich über den Umgang mit Inkontinenz zu informieren. Wissen über Inkontinenz, Pflegepraktiken und die richtigen Produkte kann Ihnen helfen, besser vorbereitet zu sein und den Pflegealltag angenehmer zu gestalten.

8. Nutzen Sie technische Hilfsmittel
Moderne Technologien können im Alltag eine große Hilfe sein. Es gibt beispielsweise Sensoren, die Feuchtigkeit erkennen und Alarm auslösen, oder Apps, die Sie daran erinnern, zur Toilette zu gehen.

9. Sprechen Sie offen über Inkontinenz
Eine offene Kommunikation ist wichtig, um Missverständnisse und Schamgefühle zu vermeiden. Sprechen Sie mit Ihrem Angehörigen über seine Bedürfnisse und Sorgen.

10. Holen Sie sich Unterstützung
Scheuen Sie sich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Pflegedienste, Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen können wertvolle Unterstützung bieten. Wichtig ist auch, dass Sie auf Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden achten und sich regelmäßig Ruhepausen gönnen.

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Fotonachweis: unsplash.com / @krakenimages